Beilagen Dip Kochen

Kartoffelaufstrich

7. Januar 2018

Ein neues weißes Buch liegt vor uns, 12 Kapitel die darauf warten gefüllt zu werden und jeder sollte die Tage ganz persönlich für sich nutzen das Beste aus dem neuen Jahr zu machen. Ich mag es sehr, ein weißes Blatt neu anzufangen, dieses Jahr stehen persönliche Veränderungen an und ich freue mich auf das Jahr. Diese Woche bin ich bereits voll im Alltag angekommen, ich habe schon gearbeitet (es ist schließlich Jahresabschluss im Büro) und im Hintergrund habe ich die ersten Blogbeiträge für euch geplant, vorbereitet und meinen persönlichen Blogplaner und Kalender gefüllt (ganz altmodisch mit Stift und Handtaschenkalender). Mein erstes Rezept ist eine tolle Resteverwertung, auch wenn ihr mittlerweile die restlichen Kartoffeln vom Raclette verputzt haben solltet, aber jeder von euch kennt es sicherlich, dass mal ein oder zwei gekochte Kartoffel übrig bleiben. Die ersten Woche haben wir vielleicht auch noch die ein oder anderen guten Vorsätze, wollen uns etwas gesünder ernähren und abends nicht immer etwas deftiges essen. Ich persönlich habe mir dieses Jahr keine Vorsätze gemacht, außer, dass ich mir wieder etwas mehr Zeit für mich nehmen will, Zeit einfach mal ein gutes Buch zu lesen, meine festen Sporttage wieder wahrnehme und nicht den Sport verschieben weil gerade ein anderer Termin wichtiger erscheint. Und diese Woche hatte ich mal keine Lust zu kochen, ich wollte einfach ein ganz normales Abendbrot und die Töpfe und Pfannen sollten im Schrank bleiben aber ich habe natürlich einen fixen, leckeren Brotaufstrich, einen Kartoffelaufstrich gemacht.

Kartoffelaufstrich
 
Vorbereitungszeit
Zubereitungszeit
Arbeitszeit
 
Manchmal bleiben ein paar Kartoffeln vom Vortag übrig, die könnt ihr nun ganz fix zu einem leckeren Aufstrich verarbeiten.
Zutaten
  • 3-4 gekochte Kartoffeln
  • 3 EL Créme fraiche mit Kräutern
  • 100 g magere Schinkenspeckwüfel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Salz, Pfeffer
  • Abrieb Muskatnuss
Zubereitung
  1. Wenn Kartoffeln vom Vortrag übrig sind am Besten diese verwenden aber natürlich könnt ihr auch flott Kartoffeln kochen, natürlich am sollte die Schale entfernt werden (auch bei Pellkartoffeln).
  2. Die Kartoffeln mit einer Gabel quetschen und Crème fraîche unterrühren.
  3. Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden.
  4. Speckwürfel unter die Kartoffeln mischen.
  5. Je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen.
  6. Anschließend ein paar Ringe der Frühlingszwiebel unterrühren.
  7. Der Aufstrich schmeckt köstlich auf Brot oder Brötchen, je nach Geschmack können noch ein paar Frühlingszwiebelringe als Topping darauf verteilt werden

 

Heute ist die erste Foodblog-Party im neuen Jahr von Lecker für jeden Tag und diesen Monat lautet das Motto „Tolle Knolle – unsere liebsten Kartoffelrezepte„. Schaut auf den anderen Blogs vorbei und lasst euch inspirieren.

Isabelle von ÜberSee-Mädchen: Kartoffeln mit Chorizo-Paprika-Sauce
Martina von Kinderkuecheundso: Döppekooche mit Speck
Silke von Blackforestkitchen: Gefüllte Kartoffelrolle
Gülsah von Sommermadame: Kartoffelschnecke/Kartoffelbörek
Elsa von Einfach Elsa: Uroma Wandas Quarkkeulchen
Saskia von MakeItSweet: Ofenkartoffel-Salat mit Feta Rezept
Alexa von Keks & Koriander: Kartoffelsalat mit Rübli-Hackbällchen
Marie-Louise von Küchenliebelei: Kleine Kartoffelgratins als Beilage
Tanja von Liebe & Kochen: Bayrischer Kartoffel-Kas
Frances von carry on cooking: Klassisches Kartoffelgratin
Marie von FaBa-Familie aus Bamberg: Hutspot mit Kartoffelchips

 

 

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17 Comments

  • Reply {Spätstück} Uroma Wandas Quarkkeulchen • Einfach Elsa 7. Januar 2018 at 08:01

    […] von ÜberSee-Mädchen: Kartoffeln mit Chorizo-Paprika-Sauce Jessi von Jessis Schlemmerkitchen: Kartoffelaufstrich Martina von Kinderkuecheundso: Döppekooche mit Speck Silke von Blackforestkitchen: Gefüllte […]

  • Reply Silke H. 7. Januar 2018 at 08:57

    Eine schöne Idee und endlich mal was anderes als Bratkartoffeln, die ich sonst immer aus den restlichen Kartoffeln mache. Liebe Grüße Silke

  • Reply FaBa-Familie aus Bamberg 7. Januar 2018 at 09:58

    Liebe Jessi,
    das sieht und klingt unheimlich lecker.
    Ich werde, sofern ich es nicht vergesse, das Rezept in jedem Fall einmal ausprobieren.
    Den speck lasse ich dann aber weg und pack als Alternative eventuell Räuchertofu rein.
    Liebe Grüße Marie

    • Reply Jessi 8. Januar 2018 at 10:32

      Liebe Marie,

      natürlich kann man den Speck einfach weglassen oder ersetzen, ich denke der Aufstrich ist sehr variabel und schmeckt auch ohne sehr gut.

      Liebe Grüße
      Jessi

  • Reply Tanja 7. Januar 2018 at 10:50

    Oh, das klingt sehr lecker! Liebe Grüße, Tanja

  • Reply Bayrischer Kartoffel-Kas – Liebe&Kochen – Der Foodblog für Rezepte mit Herz! 7. Januar 2018 at 10:51

    […] von ÜberSee-Mädchen: Kartoffeln mit Chorizo-Paprika-Sauce Jessi von Jessis Schlemmerkitchen: Kartoffelaufstrich Martina von Kinderkuecheundso: Döppekooche mit Speck Silke von Blackforestkitchen: Gefüllte […]

  • Reply Martina 7. Januar 2018 at 17:45

    Ich glaube, den Aufstrich nennt man in Bayern „Kartoffelkäse“, kannte ich bis vor kurzem auch nicht, aber auf einem Partybüffet war eine Schüssel und die hat es mir angetan!
    Kannst du mir die Reste schicken?
    VG Martina

    • Reply Jessi 8. Januar 2018 at 10:32

      Liebe Martina,

      das wusste ich auch nicht, dass der Aufstrich „Kartoffelkäse“ heißt – hab ich wieder etwas neues gelernt 😉 Leider habe ich schon alles selbst verputzt, sonst hätte ich Dir gerne etwas geschickt 😉

      Liebe Grüße
      Jessi

  • Reply Kartoffelsalat mit Rucola und Rübli-Hackbällchen | Keks & Koriander 7. Januar 2018 at 17:51

    […] Jessi von Jessis Schlemmerkitchen: Kartoffelaufstrich […]

  • Reply Alexa von Keks und Koriander 7. Januar 2018 at 18:10

    Liebe Jessi, was für eine tolle Idee aus den Kartoffeln einen Brotaufstrich zu machen! Irgendwann hat man auch gar keine Lust mehr auf das klassische Resteessen nach Raclette. Mein einziger Vorsatz dieses Jahr war es auch, mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Gerade Sporttage verschiebt man einfach gern, nicht? Kann ja noch wann anders joggen, wenn die Freundin X da mit mir was Trinken gehen will.. Ja, und schon ist der Sporttag vergessen 😉
    Liebe Grüße, Alexa

    • Reply Jessi 8. Januar 2018 at 10:34

      Genau das meine ich Alexa 😉 Irgendwie sind die Sporttage immer die, die mal als erstes verschiebt wenn irgendwas anders zufällig dazwischen kommt aber ich bin gespannt, ob wir Beide unseren Vorsatz einhalten – wir gucken dann Ende des Jahres am Besten nochmal 😉

      Liebe Grüße
      Jessi

  • Reply Gülsah 8. Januar 2018 at 09:36

    Aufstriche sind immer eine gute Idee. Wobei ich zugeben muss, dass ich noch nie einen Kartoffelaufstrich gemacht habe. Das werde ich bald ändern. Danke für dein Rezept.

  • Reply Marie-Louise 8. Januar 2018 at 11:16

    Ich glaub ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, Kartoffeln für einen Aufstrich zu verwenden. Das liest sich aber einfach gut, fast ein wenig wie Flammkuchen, bei den ganzen Zutaten! ( :
    Liebe Grüße!
    Marie-Louise

  • Reply Anastasia 10. Januar 2018 at 11:26

    Yummmmy! Kartoffelaufstich ist genau das perfekte Rezept für mich, auch wen wir aktuell keine Karoffeln übrig haben, haha 😀 aber kurz kochen geht ja zum Glück auch 😉
    Schöne Foodblog-Party habt ihr da auf die Beine gestellt, vor allem mit Kartoffelrezepten zu starten ist supi!
    Liebe Grüße, Anastasia

  • Reply Elsa 11. Januar 2018 at 09:53

    Mh..ich mag solche Aufstrichrezepte, meine große Schwester hatte auch mal welchen mit Radieschen gemacht…ich muss so etwas auch unbedingt mal wieder machen. Danke fürs erinnern und das tolle Rezept 🙂
    Liebe Grüße
    Elsa ♥

  • Reply Isabelle 12. Januar 2018 at 23:27

    Eigentlich genial, Kartoffeln einfach mal aufs Brot zu packen – merke ich mir, danke. Viele Grüße, Isabelle

  • Reply Frances 14. Januar 2018 at 16:00

    Liebe Jessi,
    vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich liebe Resteverwertung und bin immer froh über neue Ideen. Kartoffelaufstrich habe ich tatsächlich noch nie gegessen, aber deiner klingt so einfach und lecker, dass ich gar nicht anders kann 😉

    Viele Grüße, Frances 🙂

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