Backen Gugelhupf

Maronenkuchen mit Rotwein

7. Oktober 2017

Mittlerweile wisst ihr sicherlich, dass ich ein großer Gugelhupf Fan bin. Es gibt so unendlich viele tolle Rezepte für Gugelhupf und ich finde sie sind immer schnell gemacht. Mein heutiger Kandidat brauchte allerdings zwei Anläufe. Vor zwei Jahren habe ich euch bereits mein Rotweinkuchen Rezept verraten und jetzt gibt es es in einer etwas veränderten Version und für den Herbst mit Maronen verfeinert. Bei meinem ersten Versuch waren die Maronen leider etwas zu groß geschnitten und deshalb zu schwer und dann hing beim lösen der halbe Kuchen noch in der Form, weil sich alle Maronen und Schokoladestücke am Boden gesammelt hatten. Beim zweiten Versuch war aber alles perfekt und hat sehr gut geschmeckt.

Maronenkuchen mit Rotwein
 
Vorbereitungszeit
Zubereitungszeit
Arbeitszeit
 
Herbstlicher Gugelhupf mit Maronen und Schokolade.
Zutaten
  • 250 Maronen (vorgegart)
  • 250 g Zucker
  • 4 Eier
  • 200 ml Rotwein
  • 1 TL Zimt
  • 1 Pck. Backpulver
  • 300 g Mehl
  • 100 g Zartbitterkuvertüre, gerieben
  • Für die Dekoration:
  • Zartbitterkuvertüre
  • 1 Marone, gerieben (funktioniert prima mit dieser Reibe*)
Zubereitung
  1. Wenn ihr frische Maronen verwendet, dann müsst ihr diese natürlich erst schälen und weich kochen. (Schaut einfach bei hier bei meinem Maronenaufstrich, da habe ich bereits beschrieben wie ich die Maronen gare.)
  2. Zunächst muss die Gugelhupf Form gut gefettet werden, den Backofen auf 200° Grad Ober- / Unterhitze vorheizen.
  3. Wenn die Maronen gegart sind, in kleine Stücke schneiden und fein hacken.
  4. Eier mit dem Zucker cremig aufschlagen.
  5. Öl und Rotwein dazugeben und weiterrühren.
  6. Mehl mit Backpulver und Zimt zusammen mischen und unterrühren.
  7. Schokoladenraspeln und Maronenstücke unter den Teig heben.
  8. Teig in die gefettete Form geben und für 55 Minuten bei 200° Grad backen.
  9. Anschließend die Stäbchenprobe machen und den Kuchen in der Form auskühlen lassen.
  10. Aus der Form lösen und mit der Zartbitterkuvertüre einpinseln.
  11. Ich habe eine rohe Marone geschält und fein gerieben, diesen feinen Abrieb habe ich über den Kuchen gestreut

Diesen Gugelhupf habe ich übrigens anlässlich des Geburtags-Blog-Event von zorras Kochtopf gebacken. Sie feiert ihren 13. Bloggeburtstag und ruft zum Gugelhupf Event auf. Schaut unbedingt vorbei, da kommen sicherlich eine Menge tolle Rezepte zusammen.

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