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Mein erster Food-Videodreh

11. Februar 2019

Vor einiger Zeit habe ich Euch erzählt, dass ich beim Blogger-Day 2018 der Food Professionals mit der lieben Ayse von Ayses Kochblog Diner und Catherine von Blogger-Day der Foodprofessionals mit unseren Mediterranen Gnocci von Henglein gewonnen haben und als Preis ein professionaller Food-Videodreh auf uns wartete. Im Januar war es nun endlich soweit und es ging nach Dortmund ins Studio von Stefan und Christa (Schulte-Ladbeck Fotografie). Dort wartete außerdem noch Sebastian von den Food Professionals  und Selda, die nachher für den Schnitt des Videos verantwortlich war . Leider erfuhr ich  2 Tage vor dem Videodreh, dass die liebe Ayse erkrankt war und das Bett hüten musste, so musste ich mit Catherine alleine unser Rezept umsetzen mussten, aber wir wollten Ayse würdig vertreten und machten das Beste daraus.

Als erstes bekamen wir eine Einführung, worauf bei einem Foodvideo zu achten ist und sollten einen Drehplan erstellen. Dabei ist es wichtig alles aufzuschreiben, “wie”, “was” und “wo” die einzelnen Szenen umgesetzt werden sollten und welche Kochschritte für den Zuschauer interessant sind und welche ehr langweilig. Wir lernten verschiedene Tricks wie den “Schnipptrick” kennen, den ihr auch im Video sehen könnt. Nachdem der Drehplan und die verschiedenen Einstellungen zu Papier gebracht waren, mussten wir ein Handmodell bestimmen. Für mich stand schnell fest, dass es mit meinem Babybauch derzeit etwas schwierig werden könnte, schließlich sollten nur die Hände im Video auftauchen und im Hintergrund keine kleine Kugel vom Video ablenken. Da die Dritte im Bunde fehlte, wurde Cathereine das Handmodell und ich war dafür verantwortlich, dass alle Regieanweisungen und Schritte des Drehplan eingehalten wurden.


 

Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen, dazu zählte natürlich die Zutaten alle parat zu legen und z.B. die Gnocchi in der Packung bereits aufzulockern, damit sie beim Dreh wie kleine Laminge ins Wasser plumpsen können. Aus einer großen Auswahl an Foodprops – ein Traum für jeden kleinen Blogger wählten wir die Requisiten und das Geschir aus und während die Profis die letzten Kameraeinstellungen vornahmen stieg bei Catherine die Anspannung.

 


 

Cathereine hat tolle Arbeit geleistet, sodass wir keine Szene zweimal drehen mussten – sie ist das gebohrene Handmodell und jede Szene war direkt im Kasten.  Aber jetzt will ich Euch nicht länger auf die Folter spannen, überzeugt Euch einfach selbst:

 

Nachdem alle Szenen für das Video im Kasten waren, haben wir noch ein kurzes Intro gedreht und ein sehr interessanter aber auch langer und anstrengender Tag ging zu Ende. Erst dann sieht man wieviel Arbeit in solch kurzen Videos steckt und wieviele Schritt man beachten muss, die man nur hinter der Kamere mitbekommt. Wenn Euch das Video genau so gut gefällt wie mir, würden ich mich natürlich über einen Kommentar hier oder bei Instagram freuen.


 

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